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Sächsischer Ministerpräsident Tillich besucht Wärmepumpenspezialisten thermea

21.08.2013

Thermea-Geschäftsführer Steffen Oberländer erklärt dem Regierungschef die thermeco2 Maschinen am Beispiel eines Drucklufttrockners auf CO2-Basis für Volkswagen in Wolfsburg. (Foto: MinneMedia)

Ottendorf-Okrilla, 21. August 2013 - Einen besonderen Gast konnte die Firma thermea Energiesysteme in Ottendorf-Okrilla bei Dresden begrüßen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte die junge Firma, die sich mit der Entwicklung einer neuartigen Wärmepumpentechnologie einen Namen gemacht hat. Thermea setzt auf das klimafreundliche Kältemittel CO2, das im Gegensatz zu fluorierten Kohlenwasserstoffen (FKW) nicht zusätzlich zum Treibhauseffekt und zur Ozonzerstörung beiträgt.

Der Regierungschef informierte sich ausführlich über die innovative Technologie, für die das Unternehmen u. a. mit dem „Kältepreis” des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ausgezeichnet wurde. Im Anschluss konnte sich Tillich bei einer Tour durch die Produktion von den modernen Fertigungsmethoden bei thermea überzeugen. Der Ministerpräsident – gelernter Diplomingenieur für Konstruktion und Getriebetechnik – zeigte sich beeindruckt von den umweltfreundlichen und hocheffizienten thermeco2 Maschinen.

Unter dem Markennamen thermeco2 stellt die Firma thermea Energiesysteme GmbH Hochtemperaturwärmepumpen, Kältemaschinen und Drucklufttrockner für den industriellen Einsatz und die Gebäudetechnik her. Die Maschinen bewähren sich bereits in der Praxis. Das Unternehmen mit Sitz in Ottendorf-Okrilla bei Dresden wurde 2008 gegründet. Wesentliche Gesellschafter sind die Dürr AG – Unternehmensbereich Clean Technology Systems – und die Robert Bosch GmbH.

 

Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeugindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 52 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.900 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.


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